Donnerstag, 04. Feb. 2010 16:09 - [jp] - Quelle: Eigene
Die Idee hinter HDDBoost ist eigentlich ganz einfach. Die traditionelle Festplatte ist zwar langsam, aber dafür mit einer langen Betriebslebenszeit gesegnet. Genau andersherum ist es bei einer SSD, die zwar eine deutlich höhere Performance bietet, aber eben nicht so langlebig ist (vor allem bei vielen Schreibzugriffen). HDDBoost soll nun das beste aus beiden Welten kombinieren.
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HDDBoost verbindet die SSD mit der HDD und kopiert im ersten Schritt die Daten der Festplatte auf die Solid State Disk. Allerdings nur die Daten, die am Anfang der Festplatte gespeichert sind, da die HDD in der Regel mehr Kapazität als die SSD bietet.
Die Priorität des Betriebsystems beim Lesen liegt dann auf der schnelleren SSD. Sofern die gewünschten Daten dort liegen, werden sie auch von der SSD gelesen. Befinden sie sich auf der HDD, dann muss logischerweise von dort gelesen werden. Geschrieben wird grundsätzlich nur auf die HDD. Bei HDDBoost fungiert die SSD also als eine Art Lesecache.
Der empfohlene Verkaufspreis beträgt 33 Euro. Ab dem 19. Februar soll HDDBoost auch in Europa zu haben sein.
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