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Kino.to: Gründer soll 6,6 Millionen Euro verdient haben

Dienstag, 08. Mai. 2012 16:28 - [tj] - Quelle: Golem

Verbrechen lohnt sich nicht? Zumindest für den Gründer der Streaming-Plattform Kino.to galt das bis zu seiner Festnahme nicht. Nun droht jedoch eine lange Haft.

Nachdem vor kurzem der hauptverantwortliche Programmierer von Kino.to, Bastian P., zu einer Gefängnisstrafe von drei Jahren und zehn Monaten verurteilt wurde, wird es jetzt auch für den Gründer Dirk B. ernst.

Die Anklage wirft dem 39-Jährigen gemeinschaftliche Urheberrechtsverletzung vor. Zudem gab die Anklage an, dass Herr B. durch Kino.to 6,6 Millionen Euro verdient haben soll. Im Zuge der Festnahme hat die Polizei 2,5 Millionen Euro beschlagnahmt.

Weiter hieß es von Seiten der Anklage, dass die Betreiber von Kino.to die Filme nicht nur verlinkt, sondern diese auch selbst bearbeitet und über die eigenen Server angeboten hätten.
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