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Test: They are Billions - Sie kommen. Und sie kommen in Massen (2/3)

Ein Spiel alter Schule

Die Karten in 'They are Billions' sind zufallsgeneriert und bieten somit für eine Weile für Abwechslung im Spielablauf. Dazu stehen unterschiedliche Stile zur Verfügung, die aber zunächst freigespielt werden müssen. An solch einer Stelle aber auch an vielen anderen Stellen merkt man schnell, das 'They are Billions' ein Spiel alter Schule ist. Aktuell steht nicht einmal ein Tutoriell zur Verfügung und man muss sich die Strategie langsam und mühselig durch ausprobieren erarbeiten, um auf normalen und höheren Schwierigkeitsstufen bestehen zu können. Möglichkeiten zu scheitern gibt es zahlreiche und Fehler werden gnadenlos bestraft. Wenn nicht sofort, dann nach einer gewissen Zeit.

Für die Zukunft haben die Macher noch diverse Verbessrungen versprochen. Nicht zuletzt die die Kampagne dürfte den Wiederspielwert von 'They are Billions' noch einmal anheben. In dieser soll es möglich sein, den eigenen Kontinent von den Untoten zurückzuerobern. Dabei soll es Missionen mit unterschiedlichen Zielen geben, etwa dem Aufbau einer Kolonien, taktische Missionen, Rettungsmissionen und mehr.

They are Billions

Technik & Optionen

Die Technik von 'They are Billions' ist trotz des Early-Access-Status sehr ausgereift. Abstürze hatten wir kaum zu verzeichnen und die Zombie-Horden werden flüssig dargestellt. Ein Weg, um die hohe Anzahl von Einheiten zu realisieren, dürfte der Verzicht auf Polygon-Einheiten sein. Sattdessen werden Sprites verwendet. Dank der gezeichneten Grafik fällt das aber überhaupt nicht negativ auf und das Horden-Feeling ist gut gelungen. Die zugrundeliegende Engine haben die Macher selbst geschrieben.

They are Billions

Gerade dank des teils extrem hohen Grundanspruchs ist es positiv, dass der Schwierigkeitsgrad über diverse Parameter angepasst werden kann. So kann man zum einen die Anzahl der Tage verändern. Da die Anzahl der Zombies festgelegt ist, erscheinen die Untoten bei einer kürzeren Spieldauer in kürzeren Etappen. Möchte man es noch einfacher, kann man die Anzahl der Untoten im Spiel reduzieren. Jeder Verringerung des Spielgrads wirkt sich dabei auf die Punkte aus, die man für einen erfolgreichen Abschluss erhält. Wer also die angekündigten Ranglisten dominieren möchte, der wird das Spiel mit 100Prozent Schwierigkeitsgrad schlagen müssen.

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