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Patriot Viper Elite II - 40 Euro für 4000 MHz im Test

Der neue Preishammer bei hohen Taktraten

Nachdem wir uns vor kurzem bereits ein sehr schnelles RAM-Kit von Patriot mit 4400 MHz in Form der Patriot Viper Steel 4400 MHz genauer angesehen haben, das zu einem hervorragenden Preis angeboten wird, hat sich schon wieder ein weitere Set des Herstellers in die Top-Liga der Preis-Leistungshammer geschlichen.

Patriot scheint sich vorgenommen zu haben zum absoluten König in Sachen Performance pro Euro bei RAM-Modulen zu werden. Das neuste Kit des Unternehmens aus San Francisco in den USA sind die Patriot Viper Elite II, schneidige rot-schwarze RAM Module, die in Unmengen Variationen ohne jeden Designer-Schnick-Schnack oder RGB angeboten werden.

Besonders spannend sind aber wieder einmal die Module mit hohen Taktraten, denn zum Beispiel das 8 GB Modul mit 4000 MHs und CL20 Settings wird für gerade einmal 40 Euro angeboten. Damit ist das Patriot Viper Elite II DIMM 8GB, DDR4-4000 das mit Abstand günstigste 4000 MHz Modul auf dem Markt.

Noch heftiger wird es aber bei den 16 GB Modulen der Serie, denn diese werden für gerade einmal 70 Euro angeboten und liegen damit gut 40 Euro unter den Preisen der Konkurrenz. Insgesamt gibt es 21 Variationen der  Patriot Viper Elite II, von denen wir uns heute das Patriot Viper Elite II DIMM Kit 16GB, DDR4-4000, CL20-26-26-46 (PVE2416G400C0K) genauer anschauen.

Das von uns getestete Set mit 4000 MHZ und CL20-26-26-46 Timings wird zu Preisen von unter 90 Euro angeboten. Patriot verzichtet bei den höher getakteten Modulen auf besonders niedrige Timings, da sich die Performance damit nur noch geringfügig steigern lässt, der Preis aber eben deutlich nach unten geht.

Das Kit ist mit XMP 2.0 ausgestattet und läuft mit einer Spannung von 1,4 V, etwas mehr  als die üblichen 1,35 V, die man sonst bei solchen Kits sieht.

Das Design der Module fällt sehr schlicht aber durchaus sehr sportlich aus. Die Farbgebung in rot/schwarz ist natürlich deutlich auffälliger als die silberne oder schwarzen Modelle aus der Viper Steel oder Blackout Serie.

Man merkt beim Design, das auch hier an kostentreibenden Elementen gespart wurde. So ist zum Beispiel das bekannte Schlangenlogo hier nur aufgedruckt, aber den anderen Modulen wird es gerne als glitzernder Metallaufsatz angebracht. Die Heatspreader sind wie bei preiswerteren Modulen üblich einfach aufgeklebt und verrichten ihren Dienst zuverlässig.

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Übersicht der Benchmarks in diesem Artikel:
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