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Corsair Hydro H100i Pro RGB AIO-Wasserkühlungen im Test (2/5)

Die Corsair H100i PRO im Detail

Die neue H100i PRO setzt auf dasselbe und schicke Design, wie wir es bereites bei den beiden größeren AIOs zu Gesicht bekommen haben. Ein flaches Pumpengehäuse mit RGB-Beleuchtung, schwarz gesleevte Schläuche sowie ein ebenfalls ins schwarz gehaltener 240-mm-Raditor.

Der Radiator fasst dabei standardmäßig zwei 120-mm-Lüfter, theoretisch können jedoch auch vier auf dem Radiator in Push-Pull-Konfiguration montiert werden. Mit einer Dicke von nur 27 mm fällt der Radiator ohne Lüfter sogar sehr schlank aus. Als Material kommt auch hier so wie bei den anderen Modellen wieder Aluminium zum Einsatz. An den Seiten ziert der Corsair Schriftzug den Radiator.

Die beiden ML120 PWM-Lüfter wurden für einen statischen Luftdruck optimiert und werden per Y-Weiche direkt am Kühlblock angeschlossen. Mit einem Drehzahlbereich von 400-2500 U/min wird ein großes Spektrum abgedeckt. Mit der iCUE-Software lassen sich die Lüfter bequem steuern und sogar vorgefertigte Profile auswählen.

Die großen Schläuche verfügen nicht nur über einen schicken Sleeve sondern sind mit einer Länge von ca. 340 mm auch lang genug um den Radiator problemlos im Gehäuse zu verbauen. Die Schläuche sind etwas störrisch gehalten, Vorteil dabei, man benötigt keinen Knickschutz. Das Verlegen kann aber etwas schwieriger werden.

In den flachen Kühlblock ist gleichzeitig die Pumpe eingearbeitet. Die Kontaktfläche zur CPU ist aus Kupfer gefertigt und bei Auslieferung schon mit Wärmeleitpaste versehen. Diese wurde in unserem Test um einheitliche Bedingungen zu haben durch Alpenföhn Glatteis ersetzt.

Das flache Kühlblock-Design bietet nicht nur die beiden Schlauchfittings an der Seite, sondern auch eine RGB-Beleuchtung der Oberseite. Mithilfe des beiliegenden USB-Kabels kann die H110i PRO mit einem USB 2.0-Header auf dem Board verbunden werden und per iCUE-Tool gesteuert werden. Das Betrifft nicht nur die RGB-Beleuchtung sondern auch Profile für Lüfter und Pumpengeschwindigkeit.

An der gesamten Verarbeitung und an der Optik gibt es nicht auszusetzen, Corsair hat hier schon wie bei den beiden größeren Geschwistern tolle Arbeit geleistet. Das neue Modell fügt sich also nahtlos in die Serie ein.

Inhaltsverzeichnis:

Übersicht der Benchmarks in diesem Artikel:


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