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XCOM:Enemy Unknown - Neuauflage des Klassikers im Test

Alles beim Alten

Vor 18 Jahren erblickte das Spiel UFO: Enemy Unknown das Licht der Welt und sorgte seinerzeit für staunende Münder. Anspruchsvolle Rundenstrategie, gepaart mit einem Wirtschafts- und Forschungssystem hatte es in dieser Form noch nicht gegeben. In den darauffolgenden Jahren nahm sich vor allem die Open-Source-Szene dem Spiel an, was in mehreren freien Ablegern mündete, die bis heute eine feste Fanbasis besitzen.

Mit 2k Games und Firaxis haben sich nun zwei der ganz großen aus der Branche an einer Neuauflage des Klassikers gewagt und um eines gleich vorwegzunehmen: Firaxis war sich seiner Verantwortung offenbar bewusst und hat auf grundlegende Änderungen am Gameplay verzichtet. Kenner des Originals werden sich sofort heimisch fühlen und sogar einen Großteil der Menüs wiedererkennen.

XCOM:Enemy Unknown

Unterschiede zum Original sind - abgesehen von der gelungenen grafischen Präsentation - wirklich nur im Detail zu finden. So können etwa Ingenieure und Forscher nicht mehr wie Soldaten angeworben werden, sondern gibt es als Belohnung für abgeschlossene Aufträge. Zudem hat Firaxis die Steuerung der Soldaten weitestgehend automatisiert. Optionen wie ducken oder klettern führen die Charaktere in XCOM: Enemy Unknown selbständig durch, was ein flüssigeres Gameplay ermöglicht.

Im Folgenden ein kleiner Grafik-Vergleich zwischen Original und der Neuauflage.

XCOM:Enemy Unknown

XCOM:Enemy Unknown

Wer sich für die Entwicklung der Grafik in Spielen interessiert: Vor kurzem haben wir einen Bilderserie online geschaltet, die Shooter und ihrer 3D-Engines aus den vergangen 20 Jahren in einer Bildserie dokumentiert.

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