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Cooler Master MasterCase H100 im Test (3/5)

Innenleben

So kompakt das Gehäuse Außen ist, so kompakt ist es natürlich auch im Innenraum. Das Cooler Master MasterCase H100 nimmt ausschließlich ITX-Platinen auf. Diese werden senkrecht auf den vorinstallierten Mainbordabstandshaltern installiert. Zuvor, wenn das Seitenteil abgenommen wurde, hat man jedoch einen Blick auf die angesprochene Laufwerkshalterung.

Weiterhin ist hier ersichtlich, wieso die maximale Kühlerhöhe für den Prozessor auf  83 mm beschränkt ist. Das Netzteil ragt später über das Mainboard und dient somit auch als Gehäuse Lüfter nach außen. Durch die kompakten Abmessungen sollte man auf ein Netzteil mit modularem Kabelbaum setzen. Denn jedes gesparte Kabel sorgt in so einem kompakten Gehäuse für mehr Raum und für eine bessere Kühlung. Im unteren Bereich kann je nach Wunsch eine Grafikkarte mit einer Länge von bis zu 210 mm installiert werden.

Auf ein Zwei-Kammern-Design oder sonstige Features für ein großartiges Kabelmanagement wurde beim H100 kompett verzichtet. Durchaus nicht schlecht, denn oft nehmen Kabelmanagement Features in MiniITX-Gehäuse nun unnötig Platz weg.

Der verbaute Lüfter hört auf den Namen MasterFan MF200R, wird per 3-Pin-Stecker angesteuert und läuft bei 12 Volt mit ca. 810 U/min. Für die RGB-Steuerung legt Cooler Master einen kleinen Taster bei.

Neben dem Laufwerkskäfig gibt es unterhalb der Backplate-Aussparungen für zwei 2,5“ Laufwerke. Weiterhin können im vorderen Bereich noch zwei weitere 2,5“ Laufwerke ihren Platz finden. In den beiden 3,5“ Schubladen können wahlweise auch noch zwei 2,5“ Laufwerke eingebaut werden. Werden zwei 3,5“ Laufwerke montiert, sind diese nicht entkoppelt gelagert.

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