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R.U.S.E im Test - Mit List und Taktik in die Hall of Fame der Strategiespiele

Einfach mal was Neues ausprobieren

Manchmal fragt man sich, warum Publisher nicht öfters etwas Neues ausprobieren. So etwas passiert zum Beispiel, wenn man gerade die ersten Male R.U.S.E gespielt hat und denkt: warum hat es so etwas nicht schon vorher gegeben? Anstatt das Spiel mit der Brechstange zu gewinnen und einfach nur die stärksten und meisten Einheiten zu bauen, dreht sich in Ubisofts neuem Strategiespiel alles um Taktik und List.

Da bieten Wälder und Städte der Infanterie Deckung, so dass diese mit einem Überraschungsangriff aus dem Hinterhalt sogar mittelgroße Panzerverbände stoppen können. Fallschirmspringer werden verdeckt durch die List der Funkstille hinter feindlichen Linien abgeworfen und können so auch mit starker Artillerie gesicherte Areale von Hinten aufrollen. Ebenso ist es möglich, ein Tarnnetz über die eigene Produktion zu legen, damit der Gegner nicht erkennen kann, welche Gebäude man bereits besitzt. Halte ich im selben Sektor dann noch Funkstille, habe ich gute Chancen, meine Einheiten vom Gegner unbemerkt bis an die Front zu bekommen um dort überraschend durchzuschlagen.

Mögen die Spiele beginnen

Mit List und Taktik zum Sieg

Am besten gelingt ein solches Vorgehen, wenn man zugleich einen Scheinangriff aus der anderen Richtung ausführt und den eigenen Truppenvorstoß mit der Blitzkrieg-List kombiniert, durch die sich meine Einheiten schneller bewegen. Eine weitere List ist der Spion, der verdeckte Einheiten in feindlichen Sektoren aufspüren kann, Fanatismus, durch den die Einheiten nicht mehr fliehen und bis zum Schluss kämpfen, sowie Terror, welcher feindliche Einheiten zum fliehen bringt.

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