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Corsair iCUE 220T RGB Airflow im Test (4/5)

Einbau Mainboard und Co

Der Einbau beim iCUE 220T RGB Airflow muss durch die kompakten Abmessungen etwas vorgeplant werden, aber kein Grund zur Panik. Zuerst sollte das Mainboard schon mit CPU und Kühler bestückt werden. Wahlweise kann natürlich auch die große Backplate-Aussparung in Anspruch genommen werden. Zu beachten auch hier, der 12-Volt-CPU-Stromsteckler sollte vor der endgültigen Montage des Bordes eingesteckt werden. können mit einer maximal eine Höhe von 170 mm verbaut.

Luftkühler können mit einer Höhe von bis zu 160 mm im 220T montiert werden. Bei etwas größeren Kühlern wie bei uns dem Brocken 3 fällt zudem auf, wer Lüfter in der Oberseite montieren möchte, sollte dies vor dem Mainboard-Einbau tun bzw. des CPU-Kühlers. Hier ist noch lediglich 26-mm-Platz vorhanden.

Durch das glasklare Sichtfenster ist man beim iCUE 220T RGB Airflow fast schon genötigt die Kabel ordentlich zu verlegen, was danke der vielen Öffnungen auch ohne Probleme funktioniert. Daneben möchte sollte man den Luftstrom auch nicht unnötig behindern.

Grafikkarten können eine Länge von bis zu 300 mm aufweisen. Fixiert werden die Karten mit zwei Schrauben an den jeweiligen PCI-Ausgängen, hier wären Rändelschrauben das bekannte I-Pünktchen gewesen.

Einbau Laufwerke und Lüfter

Insgesamt können vier Laufwerke im Corsair iCUE 220T RGB Airflow eingebaut werden. Entweder vier 2,5“ oder  zwei 2,5“- und zwei 3,5“ Laufwerke.

SSDs werden dann in einen der beiden 2,5“ Schubladen auf der Rückseite montiert. Wahlweise können sie auch ihren Platz im Festplattenkäfig finden.

Die beiden 3,5“ Laufwerke werden dann in eine der beiden größeren Laufwerksschubladen geklemmt. Wahlweise können hier auch zwei 2,5“ Laufwerke ihren Platz finden. Die beiden 3,5“ Laufwerke sind dabei nicht entkoppelt.

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