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NZXT Phantom Test - Midi Tower im Sportdesign (5/7)

Innenleben Teil 2

Midi Tower mit viel Platz

Das Netzteil kann normal oder kopfüber montiert werden. In der normalen Position zieht es kalte Luft unterhalb des Gehäuses an. Da dabei meist relativ viel Staub angesaugt wird, versieht hier NZXT sein Phantom mit einem Staubfilter. Trotzdem muss man dazu sagen, dass hier das Netzteil höchstens 10mm über dem Boden hängt und somit der Netzteillüfter minimal stärker arbeiten muss um genug Luft zu bekommen. Alternativ kann das Netzteil auch kopfüber montiert werden. Dabei sitzt der Gehäuselüfter oben und saugt Luft aus dem Gehäuse an um sie nach hinten hinaus zu befördern.

Die sieben Erweiterungsslots werden per Thumbscrews fixiert. Eine Schnellfixierung wäre hier zwar besser, aber da diese meist etwas halbherzig ausfallen, sind Thumbscrews sicher die bessere Alternative. Diese garantieren einen festen Sitz und können dabei auch ohne Schraubendreher montiert werden (wenn man sie nicht zu fest ziehen möchte).

Die Oberseite bietet Platz für zwei 200mm Lüfter. Einer davon ist bereits im Lieferumfang enthalten. Etwas merkwürdig erscheint, dass der Serienlüfter ohne Staubfilter auskommen muss, während der noch freie Platz eben mit diesem ausgerüstet ist. Da der Lüfter aber die warme Luft des Gehäuse absaugt und nach oben ausstößt ist dies eigentlich kein Problem.

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