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DDR4: Konflikt zwischen Japan und Südkorea sorgt für steigende Preise

Mittwoch, 14. Aug. 2019 10:33 - [ar] - Quelle: japantimes.co.jp

Die aktuellen Preissteigerungen bei den DDR4-Speichern soll die Folge zwischen einem Handelsstreit zwischen Japan und Südkorea sein.

DDR4: Konflikt zwischen Japan und Südkorea sorgt für steigende Preise

Die Preise von einigen DDR4-Arbeitsspeichern sind in den vergangenen Wochen stark angezogen. Dies sei vor allem auf ein Handelskonflikt zwischen Japan und Südkorea zurckzuführen.

Mit Samsung und SK Hynix sind die zwei größten Speicherhersteller in Asien angesiedelt. Bedient durch Verschärfungen bei einem Handelsstreit wurde der Export und Import spezieller Fotolacke, die für die Halbleiterindustrie nötig sind, unterbunden. Dies hatte zur Folge, dass Samsung und SK Hynix den Markt nicht ausreichend bedienen konnten und die Preise für mehrere DDR4-Kits in die Höhe schnellten.

Wie die Kollegen, von der Japan Times berichten, soll sich die Situation aber bereits wieder entspannt haben und die Auslieferung der Fotolacke wieder genehmigt worden sein. Damit dürfte sich die Situation wieder etwas entspannen und auch die Preise für RAM-Speicher wieder fallen. Wann genau die allgemeine Entspannung der Lage sich auch auf die Preise hierzulande auswirken wird, kann allerdings noch nicht prognostiziert werden.

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